Die Harmonices Mundi

I. Allgemeines

In diesem Buch, das übersetzt Weltharmonik heißt, legte Kepler in ausgereifter Form 1619 seine Gedanken über den Aufbau der Welt dar.
Kepler fasst es geradezu als Pflicht auf, „in behutsamer Weise nach den Zahlen, Maßen und Gewichten zu forschen, nach deren Norm Gott alles geschaffen hat“, also nach deren „Harmonien“. Er bewegt sich dabei auf drei Gebieten, der Geometrie, Astronomie und Musik, das ist der Teil, der hier genauer in Augenschein genommen werden soll.






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