Am 6. April 2016 gegen 9:30 Uhr MESZ zog der Mond vor der Venus vorbei und bedeckte sie dabei für über eine Stunde. Dies war trotz Taghimmel mit dem Teleskop zu beobachten, die Venus war gut sichtbar und verschwand mit Bedeckungsbeginn. Der Mond gab sich also nur indirekt zu erkennen.

Die Johannes-Kepler-Sternwarte hatte dafür um 9:00 Uhr geöffnet und bot Beobachtungsmöglichkeit.

Die Venus befand sich nahe ihrer oberen Konjunktion, sie erschien uns daher als helles Scheibchen, der abnehmende Mond war ca. 16 Stunden vor Neumond extrem schmal und im Teleskop nicht als Sichel zu erkennen.

Beim Austritt bedeckten dann Wolken den Himmel, so daß auch Venus von uns nicht mehr gesehen werde konnte.

 

VenusMond

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