Ein klarer Januarhimmel (2012) reizte trotz Kälte dazu, im Anschluss an eine Schülerbeobachtung (12 waren gekommen) den Abend noch etwas auzudehnen und eine Aufnahme vom Pferdekopfnebel zu machen (Alberts Objektvorschlag). Bei minus 6 Grad in der Sternwarte konnte die Kamera dabei ohne Probleme auf minus 35 Grad heruntergekühlt werden, es wäre sogar noch mehr möglich gewesen, die Kühlleistung lag erst bei 50%. Das Ergebmis ist ein recht ordentliches Bild vom 'Horsehead Nebula', wesentlich detaillierter als wir es bisher hatten. Viele der sichtbaren Sterne sind kleiner als 16m. Links unterhalb des JKS-Logos ist gerade noch etwas vom Rand des sehr hellen Nebels NGC2023 zu sehen,  der im Gegensatz zum Emissionsnebel hinter dem Pferdekopf ein Reflexionsnebel ist.

(20.Januar 2012)

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