Sternwarte-Aktuell
Der Große Rote Fleck (GRF) , ein Wirbelsturm auf dem Jupiter, hat sich in den letzten Jahren durch drei wesentliche Trends verändert: Er schrumpft in der Breite, wird runder und seine Farbe hat sich intensiviert.
Der Sturm verliert kontinuierlich an Ausdehnung. Während er im 19. Jahrhundert noch etwa 40.000 km breit war (etwa drei Erddurchmesser), misst er aktuell nur noch knapp 16.500 km. Er ist damit nur noch etwa 1,3-mal so breit wie die Erde.


Die Spende bedeutet mehr als finanzielle Hilfe. Sie ist ein starkes Zeichen sozialer Verantwortung und Solidarität. Es bedeutet viel, dass die BW Bank sich für die Ziele der Kepler-Gesellschaft e.V. einsetzt. Diese Partnerschaft zeigt, was wir gemeinsam erreichen können, wenn Wirtschaft und soziales Engagement Hand in Hand gehen.
Bild: von links nach rechts:Jürgen Gunter, Kepler-Gesellschaft e.V., Vorstand – Finanzen und Öffentlichkeitsarbeit
Michale Kollmayer, BW Bank, Kundenberatung Privatkunden
Hildrun Bäzner-Zehender, Kepler-Gesellschaft e.V. Vorstand – Leiterin Jugendgruppe
Christian Paul, BW Bank, Direktor Leiter Privatkunden
Die vielfältigen Aktivitäten von Amateurastronomen
Einführung: Das Universum durch die Augen von Amateurastronomen entdecken
Die Amateurastronomie ist ein faszinierendes Hobby, bei dem die Teilnehmer die Himmelskörper am Firmament mit dem bloßen Auge, mit Ferngläsern oder Teleskopen beobachten oder fotografieren. Im Unterschied zu professionellen Astronomen, die die Himmelskunde beruflich ausüben, engagieren sich Hobby- oder Amateurastronomen aktiv in diesem Feld durch Sternführungen, Beobachtungen, Berechnungen oder die Lektüre von Fachliteratur. Während der Begriff "Sternfreund" eher ein emotionales Interesse an der Astronomie beschreibt, impliziert die Bezeichnung Amateurastronom eine aktivere Beteiligung. Die Beweggründe für dieses Hobby sind vielfältig und reichen von der reinen Faszination des Sternenhimmels bis hin zur systematischen Beobachtung mit wissenschaftlichen Zielen. Dieses Engagement erfordert oft den Verzicht auf Schlaf in den Nachtstunden und ist somit ein Beweis für die Liebe und Leidenschaft, die Amateurastronomen für ihr Hobby aufbringen.




